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- 10.1.2012: Erfolgsrelevante Faktoren im Preismanagement
- 8.1.2012: Kontaktpflege: mengen- oder qualitätsorientiert?
- 12.12.2011: Internationale Feiertage in Outlook eintragen
- 7.12.2011: Selling is hard work
- 3.12.2011: Besser sein zählt
- 19.11.2011: "Kunde ist König" - oft gehört und doch nicht zielführend
- 21.9.2011: Rabatte beleidigen den Kunden
- 8.9.2011: Blogs, Feeds, Podcast, Xing: Warum und wie geht das?
- 8.9.2011: besser noch mal einen drüberschauen lassen - das 4-Augen-Prinzip
- 2.9.2011: Berufstätige als Kunden
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Archive für Dezember 2011
Internationale Feiertage in Outlook eintragen
12.12.2011 von Meike Wiarda.
Wenn Sie Outlook einsetzen und mit Menschen zusammenarbeiten, die in ihren Ländern andere Feiertage haben, können Sie diese zusätzlich in Ihren Kalender übernehmen (s. Bild, so geht es: in Outlook “Extras” “Optionen” “Kalender” “Kalenderoptionen” “Feiertage hinzufügen”). Auch in anderen Ländern werden “Brückentage” genommen, so dass Sie dann vielleicht keinen erreichen. Es kommt außerdem gut an, wenn Sie dem Geschäftspartner einen schönen Feiertag wünschen können.
Geschrieben in Telefonieren, Kalender, Schreibtischtipps | Drucken | Keine Kommentare »
Selling is hard work
7.12.2011 von Meike Wiarda.

Eine beeindruckende Darstellung unserer täglichen Herausforderungen und Leidenschaften im Vertrieb: hier nicht nur erzählt, sondern auch einmal gezeichnet.
Viel Freude mit den 5:06 Minuten auf Youtube.
Quelle: Hochgeladen von InfoteamConsulting, Realisation: Philippe Weibel GmbH, Illustration: Raphael Gschwind
Geschrieben in Film, Berufsbild Vertrieb | Drucken | Keine Kommentare »
Besser sein zählt
3.12.2011 von Meike Wiarda.
Auch wenn die Konkurrenz heute oft “Marktbegleiter” genannt wird, laufen wir gegen den Vertriebler des Wettbewerbunternehmens ein Rennen. Im Gegensatz zur Olympiade ist Vertrieb das härtere Geschäft: nur der 1. bekommt eine Medaille, d.h. den Auftrag. Natürlich kennen Sie den Markt und Ihren Kunden genau: wie sieht es gerade im Geschäft aus, welche Bedürfnisse hat der Kunde in seiner Funktion und als Person.
Kennen Sie aber auch Ihren Wettbewerbskollegen? Lernen Sie ihn (oder sie) kennen. Dazu sind z.B. Messen als neutraler Boden sehr gut geeignet. Besuchen Sie ganz offen den Stand Ihrer Konkurrenz, seien Sie freundlich und interessiert. Ich persönlich habe bei diesen Gesprächen immer nur gute Erfahrungen gesammelt und häufig sympathische Menschen kennengelernt.
Was erzählt Ihr Kunde über Ihren “Kollegen” und seine Produkte? Häufig erzählt ein Kunde, dass die Produkte der anderen viel besser, die Besucher häufiger und die Konditionen besser seien. Ja? Natürlich kennen Sie Ihre Stärken, oder? Finden Sie heraus, wo Sie besser sind als die anderen und wuchern Sie mit Ihren Pfunden. Sie müssen nicht in jeder Disziplin supergut sein. Der Kunde kauft, wenn Sie bei den ihm wichtigen Punkten besser sind - der Preis ist dabei nur 1 Punkt. Ein “befriedigend” reicht tatsächlich aus, wenn der Mitbewerber nur “ausreichend” ist. Für den Kunden zählt der relative Unterschied. Heben Sie sich das ungute Gefühl über das “befriedigend” für interne Diskussionen auf, gegenüber dem Kunden sind Sie erst einmal die bessere Alternative.
Geben Sie offen zu, wenn Ihr Konkurrent in bestimmten (hoffentlich weniger wichtigen) Punkten offensichtlich besser ist - ein Abstreiten würde Ihnen eh’ nur als Verkäufergequatsche ausgelegt werden: “Ja, das ist schon nett, wenn Sie die Maschine in jeder RAL-Farbe bekommen, hätte ich auch gerne.” Und dann weisen Sie an einer anderen Stelle, wenn es z.B. um Lieferzeiten geht, darauf hin, dass Ihre Standardpalette an Farben die kurze Lieferzeit ermöglicht. Was Ihrem Kunden wichtiger ist, wissen Sie natürlich genau, oder?
Geschrieben in Wettbewerb, Leistung, Akquise, Kundenerlebnis | Drucken | Keine Kommentare »
