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Archiv der Kategorie Telefonieren
Internationale Feiertage in Outlook eintragen
12.12.2011 von Meike Wiarda.
Wenn Sie Outlook einsetzen und mit Menschen zusammenarbeiten, die in ihren Ländern andere Feiertage haben, können Sie diese zusätzlich in Ihren Kalender übernehmen (s. Bild, so geht es: in Outlook “Extras” “Optionen” “Kalender” “Kalenderoptionen” “Feiertage hinzufügen”). Auch in anderen Ländern werden “Brückentage” genommen, so dass Sie dann vielleicht keinen erreichen. Es kommt außerdem gut an, wenn Sie dem Geschäftspartner einen schönen Feiertag wünschen können.
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Handy am Steuer im Ausland besonders teuer
23.6.2011 von Meike Wiarda.
BITKOM gibt Tipps für die Handy-Nutzung im Auto: http://www.bitkom.org/de/presse/30739_68228.aspx
- Telefonieren, Simsen, Surfen für Fahrer verboten
- Headsets sind günstig, aber nicht immer optimal
- “Plug and Play” oder fester Einbau?
- Die richtige Installation
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Konzept “wahl-o-mat” für Ihre Kunden
27.4.2010 von Meike Wiarda.
Seit einiger Zeit gibt es vor Bundestags- und Landtagswahlen den Wahl-o-mat. Mit dem Wahl-o-mat kann jeder herausfinden, was er oder sie wählen soll. Es werden Statements vorgestellt, die man mit ja/nein/neutral kennzeichnet und dann wird die passendste Partei berechnet.
Stellen Sie sich vor, es gäbe, z.B. vor Ihrem nächsten Autokauf, eine Internetseite, wo Sie nur noch Ihre Präferenzen eingeben müssten: Spritverbrauch, Geräuschdämmung, Image, Preis usw.. Sie kennzeichnen mit ja/nein/neutral, was Ihnen wichtig ist und erhalten automatisch den für Sie passenden Wagen - markenübergreifend. Leider wird es so eine Seite wohl nie geben, weil sich die Anbieter einigen müssten. Aber interessant wäre es schon, oder?
Werden Sie für Ihre Kunden zum Wahl-o-maten. Ermitteln Sie die Präferenzen Ihrer Kunden und ordnen Sie die Präferenzen Ihrer Kunden Ihrem oder dem Wettbewerbs-Produkt zu. Legen Sie Ihre Gedankengänge offen. Wenn es eine Überdeckung zwischen den Bedürfnissen des Kunden und Ihrem Angebot gibt, ist diese Vorgehensweise erfolgreich. Diese echte Beratung schafft Vertrauen und bringt Ihnen einen riesigen Wettbewerbsvorteil. Wenn es keine Schnittmenge zwischen Kundenbedarf und Ihrem Angebot gibt, werden Sie - egal mit welcher Technik - eh nichts verkaufen.
PS: Sie können dem Kunden sogar erzählen, dass Sie “Wahl-o-mat” sein wollen, er oder sie wird die Idee und das Konzept spannend finden.
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Neues APP für iPhones: Wertvoller Vertrieb zum Mitnehmen
2.3.2010 von Meike Wiarda.
Pünktlich zur CEBIT gibt es den Wertvollen Vertrieb jetzt auch zum Mitnehmen. Für die iPhone Nutzer hier die zugehörigen Links:
APP “Wertvoller Vertrieb” als Demo
APP “Wertvoller Vertrieb” direkt in iTunes
Selbstverständlich freue ich mich über Ihr Feedback, M. Wiarda
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Effizienter Umgang mit Telefonnervern
4.11.2009 von Meike Wiarda.
Montagmorgen, 7.30 Uhr. Pünktlich zum starken Kaffee klingelt zuhause das Telefon. Keine Rufnummernanzeige. Alle, die in Frage kommen, sind schnell durchgedacht - allzu viele, bei denen nicht sofort die Nummer aufleuchtet, sind es immerhin nicht mehr. Innerhalb von Sekunden ist klar: Um diese Uhrzeit kann es eigentlich nur ein Notfall in der Familie sein. Doch nach dem Hechtsprung zum Telefon kommt es ganz anders… Mit penetrant freundlicher Stimme euphorisiert ein Ralf Sommer etwas von einem Super-Preis, ausgelobt vom Gewinnclub Deutschland. Ein Cabrio. 25.000 Euro soll es wert sein. Super. Ergänzt die Auto-, MP3-Player und Computer-Sammlung aus all den jahrelang angepriesenen Gewinnen im Internet, in der Post und am Telefon bestimmt gut. Tatsächlich wird die durchgegebene Nummer - „damit unser Call-Center Ihre Angaben abgleichen und Ihnen Ihren Preis zukommen lassen kann“ - notiert. Doch nicht etwa, um viel Geld bei einem tatsächlichen Anruf zu verlieren. Sondern um schleunigst eine Meldung an die Bundesnetzagentur zu machen. Für solche Fälle reicht eine formlose Mail an
rufnummernmissbrauch@bnetza.de
oder das wenig zeitaufwändige Ausfüllen eines PDF-Formulars - eine Maßnahme, zu der jeder greifen sollte. Und vielleicht haben irgendwann all die Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, die nervtötenden Anrufe im Vor-Arbeitsstress oder die noch nervenderen in der Post-Feierabend-Entspannung ein Ende.
Quelle: Göttinger Wirtschaftsdienst, 03.11.2009, S. 4, Charlottes Stadtgespräch
PS: und natürlich nur so lange zuhören, wie nötig, nichts sagen und möglichst schnell auflegen - auch bei menschlichen Telefonrobotern. Es funktioniert wirklich. Ich werde schon seit einigen Monaten verschont.
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Gesprächseinstieg bei der Telefonakquise
10.9.2009 von Meike Wiarda.
Sie haben einen Firmennamen, einen Ansprechpartner, eine Nummer und wollen etwas verkaufen? Los geht’s:
Bevor Sie zum Hören greifen, hilft eine kurze Vorbereitung:
- Freuen Sie sich auf das Gespräch. Sie werden gleich mit einem interessanten Menschen sprechen, für den Sie eine nützliche Dienstleistung bzw. ein nützliches Produkt haben.
- Was könnte für Ihren Gesprächspartner nützlich sein? Was wissen Sie schon über ihn oder über sie?
Sie haben Ihre Stichworte auf Ihrer Gesprächsnotiz stehen? Dann kann es losgehen:
- Natürlich kennen Sie Ihre Mikropräsentation. Fast noch besser gefällt mir der Begriff “Vorstellungslyrik”. Eine spannende Vorstellung Ihrer Persönlichkeit in Kurzfassung, die Ihr Gegenüber neugierig auf Sie persönlich macht. Gehen Sie schon in der Anrede auf ihn oder sie ein: “Guten Tag, Hallo, Moin moin, Grüß Gott. Mein Name ist MEIKE WIARDA vom WERTVOLLEN VERTRIEB”. Diese ersten 10 Worte gehören zu den wichtigsten Präsentationen, die Sie in Ihrem Berufsleben (und nicht nur dort) halten. Rasseln Sie sie nicht runter wie ein auswendiggelerntes Gedicht in der Schule. Ihre Vorstellungslyrik ist für den Bauch des Kunden gedacht, weniger für die Ohren. Tragen Sie Gedichte lieber im Stehen oder im Sitzen vor? Wo steckt am meisten Energie drin? Nehmen Sie Ihre Mikropräsentation auf, passen Sie sie an die jeweilige Situation an und üben Sie sie. Welches Tempo ist gut, wie ist die passende Stimmlage, hört man die Freude auf das Gespräch in Ihrer Stimme?
- Ihr nächster Satz präsentiert dem Gesprächspartner seinen Nutzen. Was braucht er? Mehr Sicherheit, mehr Design, weniger Kosten, höhere Umsätze? Schaffen Sie es, wieder in 10 Worten zu präsentieren? Da Ihr Gesprächspartner diesen Nutzen nicht sehen kann, verwenden Sie konkrete Bilder statt abstrakter Begriffe: “Sie können in Zukunft … fertig haben, bevor Ihr Chef danach fragt, Herr Meyer!”
Überlegen Sie sich, ob Sie zwischen Ihrer Vorstellungslyrik und der Nutzenpräsentation eine Pause machen. Wie meldet sich Ihr Gesprächspartner? Wenn Sie Hintergrundgeräusche hören, legen Sie eine kurze Pause ein, damit Ihr Ansprechpartner die Chance zum Nachfragen hat. Ich stelle immer wieder fest, dass insbesondere erfahrene Gesprächspartner die Pause als höflich empfinden. Sogenannte Hardseller sprechen an dieser Stelle ohne Punkte und Komma weiter. Irgendwann wird Ihr Gesprächspartner etwas sagen: er unterbricht Sie, nutzt die Pause oder sagt etwas nach der Nutzenpräsentation.
- Legen Sie nun Ihren inneren Schalter ganz bewusst um - von “Senden” auf “Empfangen”.
- Vergessen Sie erstmal Ihren eventuell vorhandenen Gesprächsleitfaden.
- Hören Sie zu, welche Worte Ihr Gesprächspartner benutzt, was er sagt und was Sie zwischen den Zeilen erspüren. Denken Sie sich in die Lage des Gesprächspartners hinein.
Dieses “Aktive Zuhören” können Sie gar nicht häufig genug anwenden und üben.
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