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Archiv der Kategorie Schreibtischtipps
Wie konfigurieren Sie Angebote?
22.2.2010 von Meike Wiarda.
Als Kunde konfigurieren wir ständig Angebote:
- beim Bäcker: 4 normale Brötchen, nicht zu dunkel, 2 Mohnbrötchen und ein Graubrot, dick geschnitten.
- im Restaurant: vorweg einen Salat, aber ohne Mais und dann den Lachs, dazu einen trockenen Weißwein.
Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen auch schon mal einen Finanzberater mit Laptop zu Hause gehabt, ein Auto im Internet konfiguriert oder bei Dell einen Rechner bestellt.
Wenn Sie für den Vertrieb in Ihrem Unternehmen verantwortlich sind, können Konfiguratoren ein schnelles und sicheres Werkzeug für die Angebotserstellung sein, ein Leser schickte mir zu diesem Thema u.a. folgende Links:
Geschrieben in Vorbereitung-Planung, Vertriebsleitung, Schreibtischtipps | Drucken | Keine Kommentare »
Zeitung erstellen aus einem Blog
29.1.2010 von Meike Wiarda.
Vielleicht haben Sie ab und zu das Bedürfnis, einen Blog wie diesen fernab vom Rechner zu lesen. Einzelne Artikel lassen sich sehr gut am Rechner über die Druckfunktion ausdrucken. Wenn Sie aber z.B. die Einträge der letzten Woche zusammengestellt haben wollen und dann auch noch aus verschiedenen Blogs, reicht die Standard-Druckfunktion nicht mehr aus. Hier unterstützt Sie Tabbloid. Sie müssen sich nicht großartig registrieren, sondern müssen nur sagen,
- welche Blogs Sie
- in welchem Zeitabstand
- an welche Email-Adresse
geschickt haben wollen.
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USB-Stick passend zur Jahreszeit
15.12.2009 von Meike Wiarda.
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Effizienter Umgang mit Telefonnervern
4.11.2009 von Meike Wiarda.
Montagmorgen, 7.30 Uhr. Pünktlich zum starken Kaffee klingelt zuhause das Telefon. Keine Rufnummernanzeige. Alle, die in Frage kommen, sind schnell durchgedacht - allzu viele, bei denen nicht sofort die Nummer aufleuchtet, sind es immerhin nicht mehr. Innerhalb von Sekunden ist klar: Um diese Uhrzeit kann es eigentlich nur ein Notfall in der Familie sein. Doch nach dem Hechtsprung zum Telefon kommt es ganz anders… Mit penetrant freundlicher Stimme euphorisiert ein Ralf Sommer etwas von einem Super-Preis, ausgelobt vom Gewinnclub Deutschland. Ein Cabrio. 25.000 Euro soll es wert sein. Super. Ergänzt die Auto-, MP3-Player und Computer-Sammlung aus all den jahrelang angepriesenen Gewinnen im Internet, in der Post und am Telefon bestimmt gut. Tatsächlich wird die durchgegebene Nummer - „damit unser Call-Center Ihre Angaben abgleichen und Ihnen Ihren Preis zukommen lassen kann“ - notiert. Doch nicht etwa, um viel Geld bei einem tatsächlichen Anruf zu verlieren. Sondern um schleunigst eine Meldung an die Bundesnetzagentur zu machen. Für solche Fälle reicht eine formlose Mail an
rufnummernmissbrauch@bnetza.de
oder das wenig zeitaufwändige Ausfüllen eines PDF-Formulars - eine Maßnahme, zu der jeder greifen sollte. Und vielleicht haben irgendwann all die Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, die nervtötenden Anrufe im Vor-Arbeitsstress oder die noch nervenderen in der Post-Feierabend-Entspannung ein Ende.
Quelle: Göttinger Wirtschaftsdienst, 03.11.2009, S. 4, Charlottes Stadtgespräch
PS: und natürlich nur so lange zuhören, wie nötig, nichts sagen und möglichst schnell auflegen - auch bei menschlichen Telefonrobotern. Es funktioniert wirklich. Ich werde schon seit einigen Monaten verschont.
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Stress beim Texte schreiben?
15.1.2008 von Meike Wiarda.
Nicht nur im Marketing werden heute viele Texte geschrieben. Es werden Investitionsanträge benötigt, Businesspläne erstellt oder Pressemitteilungen direkt vom Vertriebsingenieur erstellt. Für diese Aufgabe begeistern sich nur wenige, dann kommt bei einigen noch eine ausgeprägte Weisse-Blatt-Phobie dazu. Vielleicht kennen Sie das: man sitzt vor einem leeren Blatt - und es fällt einem nichts mehr ein.
Mit folgenden 2 Tipps kommt man in dieser Situation schon ein Stück weiter:
- Sprechen Sie mit jemandem über Ihr Thema. Erzählen Sie Ihrem Kollegen, dass Sie was schreiben sollen und bitten ihn, Ihnen bei einem Kaffee zuzuhören. Ihr Gespräch ist keine Einbahnstraße: Sie erzählen und er wird Rückfragen stellen. Durch diesen Dialog erfahren Sie, mit was Sie anfangen müssen, ob Sie Ihren “roten Faden” schon kennen und was reingehört oder überflüssig ist.
- Denken oder erstellen Sie sich ein Formular und füllen Sie es aus. Überlegen Sie sich die Eckdaten Ihres Textes: wie viel, gibt es vielleicht eine vorgegebene Gliederung oder einen Titel? Wenn der Titel nicht schon vorgegeben ist, lassen Sie ihn erstmal weg. Auch die Zusammenfassung wird später geschrieben. Das nächste “Formularfeld” ist die Zielgruppe, d.h. wer soll das hinterher lesen und “toll” finden? Stellen Sie sich diesen Menschen genau vor. Und nun stellen Sie sich vor, dieser Mensch liest Ihren Text und erzählt davon ganz begeistert seinem Kollegen. Was würde er erzählen? Was sollte er erzählen? Wenn Sie diese Antworten gefunden haben, haben Sie oft schon die größte Hürde genommen.
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